Peru auf der ITB Berlin 2026: Wo Abenteuer auf Biodiversität trifft
Als offizieller Adventure Travel Partner der ITB Berlin 2026 präsentiert sich Peru als eines der spannendsten Reiseziele der Welt für Natur- und Abenteuerreisen.
Kaum ein anderes Land vereint die Kontraste des südamerikanischen Kontinents auf so eindrucksvolle Weise: von der Pazifikküste über die majestätischen Gipfel der Anden bis hin zum Amazonas-Regenwald, einer der artenreichsten Regionen der Erde. Diese außergewöhnliche Vielfalt macht Peru zu einem idealen Reiseziel für Reisende, die authentische Erlebnisse, aktive Abenteuer und einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und lokalen Gemeinschaften suchen.
Als Adventure Travel Partner der ITB Berlin 2026 unterstreicht Peru seine Rolle als Maßstab für verantwortungsvollen Abenteuertourismus. Das Angebot des Landes geht weit über spektakuläre Landschaften und Outdoor-Aktivitäten hinaus und stellt die Menschen, die diese Regionen bewohnen, in den Mittelpunkt. Zentrale Bestandteile des Auftritts Perus auf der diesjährigen Messe sind gemeinschaftsbasierter Tourismus, der Schutz der Biodiversität und die Förderung nachhaltiger Wertschöpfung auf lokaler Ebene.
PROMPERÚ ist während der gesamten ITB Berlin in Halle 4.1 vertreten und bringt diese Themen zudem in das offizielle Veranstaltungsprogramm ein – unter anderem durch die Teilnahme an Panels und Dialogformaten zu Abenteuer- und Community-basiertem Tourismus. Mit einem starken und konsistenten Auftritt positioniert sich Peru auf der ITB Berlin 2026 nicht nur als Reiseziel für unvergessliche Erlebnisse, sondern auch als engagierter Partner für nachhaltigen Tourismus. Diese ganzheitliche Vision stützt sich auf ein Natur- und Kulturerbe von außergewöhnlichem Wert, das international anerkannt ist.
Biodiversität und Natur
Peru zählt zu den artenreichsten Ländern der Welt. Es beheimatet mehr als 25.000 Pflanzenarten, darunter Tausende endemischer Arten, sowie 523 Säugetierarten, fast 1.900 Vogelarten, über 600 Amphibienarten und rund 2.100 Fischarten. Hinzu kommen etwa 4.000 Schmetterlingsarten und mehr als 3.000 einheimische Kartoffelsorten – Zahlen, die Peru zu einem der biologisch vielfältigsten Gebiete der Erde machen.

Panoramablick auf den Gocta-Wasserfall, Amazonas © Renzo Tasso / PROMPERÚ
Als eines der sogenannten megadiversen Länder bietet Peru eine außergewöhnliche Bandbreite an Ökosystemen – von marinen Lebensräumen und Küstenwüsten über Hochgebirgslandschaften bis hin zu tropischen Regenwäldern. Orte wie der Nationalpark Manu, das Nationale Schutzgebiet Tambopata, das Historische Schutzgebiet Bosque de Pómac und das Nationale Schutzgebiet Pacaya Samiria ermöglichen einzigartige Naturerlebnisse und tragen gleichzeitig aktiv zum Erhalt dieser außergewöhnlichen Ökosysteme bei.

Bootsausflug von Tourist:innen im Nationalen Schutzgebiet Pacaya Samiria, Loreto © Gihan Tubbeh / PROMPERÚ

Gelbbrustaras an der Colorado-Lehmlecke, Nationales Schutzgebiet Tambopata, Madre de Dios © Heinz Plenge Pardo / PROMPERÚ
Ein Reiseziel für grenzenlose Abenteuer
Als Land der Kontraste par excellence schöpft Peru aus dieser Vielfalt die Grundlage für sein enormes Potenzial als Abenteuerdestination. Hochalpine Expeditionen in Áncash, Wüstenerlebnisse in Ica, Trekkingrouten rund um Cusco sowie Natur- und Expeditionssport im Amazonasgebiet sind Teil eines breit gefächerten Angebots. Die Kombination aus herausragenden Landschaften, günstigen klimatischen Bedingungen und einer sich stetig weiterentwickelnden touristischen Infrastruktur positioniert Peru als eines der vielseitigsten und attraktivsten Abenteuerreiseziele weltweit.
Community-based Tourism
In verschiedenen Regionen des Landes ermöglicht Community-basierter Tourismus Reisenden, den Alltag lokaler Gemeinschaften unmittelbar zu erleben und aktiv an ihren Traditionen teilzuhaben. In Destinationen wie dem Titicacasee in der Region Puno heißen die Inseln Taquile und Amantaní Besucher:innen in von den Gemeinschaften selbst geführten Unterkünften willkommen. Dort werden Handwerk, landwirtschaftliche Tätigkeiten und überliefertes Wissen vermittelt. In der Region Cusco stechen Initiativen wie der Potato Park hervor, die sich auf den Erhalt der Biodiversität und die Weitergabe traditionellen Wissens konzentrieren.

Insel Taquile im Titicacasee, Puno © Gihan Tubbeh / PROMPERÚ
Das Colca-Tal bei Arequipa hat sich mit gemeinschaftsbasierten Tourismusinitiativen etabliert, die auf Zusammenleben, kulturellen Austausch und lokales Management touristischer Dienstleistungen setzen. Orte wie Sibayo sind dabei wichtige Anlaufstellen. In der peruanischen Amazonasregion, insbesondere in den Regionen Loreto und Madre de Dios, arbeiten Lodges ergänzend dazu in Partnerschaft mit lokalen Gemeinschaften. Sie verbinden Naturerlebnisse, Umweltbildung und lebendige Kultur und positionieren Peru so als Vorreiter für verantwortungsvollen, emissionsarmen Tourismus.
Welterbe
Peru verfügt über ein reiches kulturelles und natürliches Erbe von internationaler Bedeutung. Insgesamt zählt das Land 13 UNESCO-Welterbestätten, darunter das Historische Zentrum von Cusco, das Historische Schutzgebiet Machupicchu, die Archäologische Stätte von Chavín, die Archäologische Zone von Chan Chan, das Historische Zentrum von Lima, der Nationalpark Huascarán, der Nationalpark Manu, das Historische Zentrum von Arequipa, die Heilige Stadt Caral-Supe, der Nationalpark Río Abiseo, die Linien und Geoglyphen von Nasca und Palpa, das Qhapaq Ñan – Andines Straßensystem sowie der archäoastronomische Komplex von Chankillo. Diese UNESCO-Auszeichnungen unterstreichen Perus Bedeutung als Kultur- und Naturdestination von globalem Rang.

Detail der Friese in der Zitadelle von Chan Chan, La Libertad © Alex Bryce / PROMPERÚ
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